Die osteopathische Untersuchung des neugeborenen Säuglings.

Ein Kind bereichert eine Familie. Mutter und Kind erholen sich von den Strapazen der zurückliegenden Geburt. Jede Geburt ist anders und so gibt es auch weniger gute Verläufe bei Geburten. Dann ist es wichtig in der Nachsorge alles zu tun, um die Regeneration von Baby und Mama voranzutreiben. Sowohl die Schulmedizin, als auch Kinderarzt und Hebamme, stützen bei Bedarf mit den notwendigen Maßnahmen. Damit kann ein hohes Maß an Gesundheit gesichert werden kann.

Doch auch die Osteopathie kann an dieser Stelle einen wertvollen Beitrag leisten. So kann ein Osteopath (w/m) mit seinem feinfühligen Händen Störungen des Körpers ertasten ohne den Säugling zu irritieren. Es können Rückschlüsse gezogen werden, welche Relevanz diese Störungen für das Kind haben. Diese Störungen werden auch Dysfunktionen genannt. Je früher diese erkannt werden, desto günstiger für die Entwicklung des Kindes. Dysfunktionen können einen pathologischen Verlauf begünstigen. Beispielsweise gibt es Störungen, die sich nur in den ersten drei Lebensjahren beeinflussen lassen.

Achten Sie daher auf Unregelmäßigkeiten, die Ihnen unnatürlich vorkommen. Nicht alle Dysfunktionen sind so offensichtlich wie eine einseitige Vorzugshaltung oder ein Schiefhals. Ein sehr unruhiges Verhalten des Kindes bis hin zu anhaltendem Schreiverhalten können ein Hinweis für eine geburtsbedingte Störung sein. Stillschwierigkeiten oder ein Unvermögen des Säuglings zu saugen können Grund für eine Untersuchung sein. Aber auch eine Asymmetrie am kindlichen Köpfchen bedarf weiterer Abklärung.

Ein so genanntes Säuglings-Screening lege ich frischgebackenen Eltern gern ans Herz.

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